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Der Arzt Gerhard Fleischner führte ein arbeitsreiches und erfolgreiches Leben, nicht nur als Mediziner sondern unter anderem auch als Buchautor, war ehrenamtlich in vielen Vereinen tätig, als Vereinsvorstand, Aktivist, so z.B als Bergwachtarzt und Fussballschiedsrichter etc, bis er auf Grund eines Haftbefehls der Traunsteiner Justiz vor seiner Praxis verhaftet wurde. Der Arzt wurde 8 Monate in Untersuchungshaft gesperrt und  durch eine Art Folterhaft gesundheitlich so geschädigt, daß er haftunfähig entlassen werden mußte. Kein einziger Haftgrund erwies sich später als stichhaltig.  Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt. Nachdem schon seine Schwiegermutter von den Nazis verfolgt wurde und er selbst auf der Offiziersschule den Eid schwor, das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes zu verteidigen, beschloß er, mit dieser Website für die Rechte unschuldiger Bürger zu kämpfen.

Der Anlaß, warum diese Website gemacht wurde

Dr. med.Gerhard Fleischner

der Schöpfer dieser Webseite

Diese  Website wurde  geschaffen, um allen Bürgern, die von staatlicher Gewalt geschädigt wurden, eine organisatorische Grundlage zu geben, sich gemeinsam zur Wehr zur setzen und  dem Mißbrauch der Macht Schranken zu setzen.

Tausende Unschuldige sind in den letzten Jahren hinter Gittern verschwunden oder in der Psychiatrie gelandet. Zehntausende leiden heute noch und auch in Zukunft unter den Fehlurteilen einer Justiz, die keiner Kontrolle mehr unterliegt. Hunderttausende Geschädigte sind es, wenn man die Familienangehörigen berücksichtigt und zählt man die Freunde und Unterstützer der Betroffenen dazu, ergibt sich ein Millionenpublikum.  Das Heer der “Unschuldigen, der Erniedrigten und Beleidigten“ wird immer größer,  sodaß sich die logische Konsequenz ergibt, organisatorische Strukturen aufzubauen, die ihre Interessen vertreten. Die Politik findet als Antwort nur die Einrichtung von Untersuchungsausschüssen, um sich gegenseitig schlecht zu machen. Das Bundesverfassungsgericht wird immer mehr zur Feigenblattinstitution.  Die neuen Medien, allen voran das Internet, bieten die Gelegenheit,  gemeinsam und solidarisch die Fehlentwicklungen im Machtapparat des Staates anzuprangern und zu bekämpfen. Eine moderne Justiz braucht ein digitales Qualitätsmanagement,  welches die Verfahren und Urteile so transparent macht, damit Urteile aus Insuffizienz, Überforderung oder gar aus dem Bauch heraus nicht mehr so leicht sind wie heute. Der amerikanische oberste Gerichtshof (Supreme Court) hat deswegen ab 2015 die digitale Verarbeitung der Gerichtsverfahren eingeführt. Man wird sehen, wie weit die Verurteilungs- und Gefängnisindustrie eine Weiterentwicklung in Richtung Transparenz und Rechtsgleichheit zuläßt. Bei uns gibt es bis heute noch nicht einmal eine digitale Aufzeichnung der Vernehmungen, weil dadurch die Aussagen nicht mehr so einfach manipuliert werden können.  Umso mehr muß die Verteidigung unserer Grundrechte organisiert sein. Daher www.justizopfer.eu